Die Wurster Nordseeküste


Eine Entdeckungsreise quer durch die Wurster Nordseeküste

Abwechslungsreich, natürlich, geschichtsträchtig, authentisch – und vor allem: maritim. Diese Attribute sind als Kurzcharakterisierung des Landes zwischen Marsch und Geest wohl am zutreffendsten.

Ganz im Nordosten der Gemeinde – an der Grenze zu Nordholz – liegt die Gemeinde Midlum.
Hier lässt sich sehr schön den Übergang der flachen Marsch in die hügeligere und zum Teil bewaldete Geest erkennen.
Midlums Wahrzeichen ist die aufwändig restaurierte Galerie-Holländer-Mühle aus dem Jahr 1857. Noch heute drehen sich die Mühlenräder an den Backtagen, und laden zu Butterkuchen und Kaffee ein.

Westlich von Midlum liegt die Gemeinde Cappel. Die St. Peter und Paul Kirche beherbergt eine der besterhaltensten und wertvollsten Arp-Schnitger-Orgeln, und ist sicherlich nicht nur für Liebhaber kirchlicher Orgelmusik einen Besuch wert!

Folgt man der alten Deichlinie entlang dem Cappeler Altendeich Richtung Süden gelangt man in den Küstenbadeort Dorum-Neufeld – dem Herzstück des Wurster Tourismus. Hier finden viele Touristen Jahr für Jahr die gesuchte Ruhe und Erholung während ihrer Urlaubswochen. Vor allem in den Sommermonaten lebt Dorum-Neufeld regelrecht auf: Strandkörbe, Strandmuscheln und Fahnen setzen bunte Akzente in der grünen Marschenlandschaft.

Der idyllische Hafen mit seinen Krabbenkuttern lädt zum Verweilen und Beobachten des maritimen Treibens auf einer der beiden Hafenterrassen ein.
Im Nationalpark-Haus erhalten wissensdurstige aller Alterklassen Informationen zu Fauna und Flora des "Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer". Auch die Entstehung von Ebbe und Flut wird anschaulich erläutert. Am Strand und auf den Spielplätzen sind die Stimmen spielender Kinder zu hören.
Das absolute Highlight Dorums – wenn nicht gar des gesamten Wurster Landes - ist der Leuchtturm "Obereversand". Ein imposanter Turm, welcher besichtigt werden kann, führt seine Besucher in die Lebens- und Arbeitswelten der Leuchtturmwärter des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Ein Gefühl, als sei der Leuchtturmwärter vor wenigen Augenblicken noch dort gewesen beschleicht den Besucher beim Betreten des Turmes. Auch eine Heirat in luftiger Höhe mit unvergesslichem Ausblick ist hier möglich. Ein Förderverein kümmert sich mit großem Engagement um die Ausstellung im Inneren des Turmes.
Auch in den Monaten der Nebensaison genießen viele Gäste unseren Landstrich um aufzuatmen und die Seele baumeln  zu lassen...

 

 

 

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